Tagebuch
2009
14.11.2009

War die Wurmkur erfolgreich?

Um dies herauszufinden, fand wieder ein Lehrgang zur mikroskopischen Kotuntersuchung zwecks Wurmeierkennung statt. Wenn wir nichts finden, dann ist alles in Ordnung. Um dies aber beurteilen zu können, müssen wir erst einmal wissen, wonach wir suchen.

Es kamen Schäfer aus ganz Deutschland nach Velbert.

Unserer Referentin ist es auch dieses Mal gelungen, allen Teilnehmern Theorie und Praxis soweit zu vermitteln, dass auch zuhause mit einfachsten Hilfsmitteln, unter Zuhilfenahme des Schulungsmaterials, der Parasitendruck bei den Schafen, erkannt werden kann.

Wichtig für uns ist die Erkenntnis, ob eine Wurmkur gewirkt hat oder nicht.

Fotos: Weischet

12.11.2009 Unser 4. Stammtisch in diesem Jahr war wieder sehr gut besucht, es waren 30 Personen anwesend um sich einen Vortrag: „ Rund im die Geburt unserer Lämmer“ von Tierärztin Frau Suska , aus der Praxis Brünger und Dr. Küper anzuhören.

An ihren Ausführungen erkannte man, das sie trotz ihrer Jugend sehr viele praktische Erfahrungen hat .Schafe sind bei vielen Tierärzten nicht die beliebtesten Patienten.. Wir glauben, dass wir außer diesem guten Vortrag auch eine mit Schafen vertraute Tierärztin gefunden haben, die man ansprechen kann und die bei Problemen wirklich hilft.

Obwohl der Vortrag sehr ausführlich war, blieben aber immer noch Fragen offen, die sie ganz individuell beantwortete.

Unsere nächste Veranstaltung ist die Jahreshauptversammlung im Januar 2010.

Foto: Weischet

07.11.2009 Klauenpflege Intensivkurs, dieses war die Überschrift unseres ersten Klauenpflege-Lehrganges.

Er fand am Samstag, den 7. November 2009 statt. 12 Teilnehmer hatten sich angemeldet, einer fiel leider aus Krankheitsgründen aus.

Die Veranstaltung fand bei unserem Mitglied Frau L. Wassenberg auf dem Hof Bleckmann, Velbert, statt. Bei dieser Witterung zeigte es sich, dass wir den idealen Platz gefunden hatten.

Auf die zu Beginn gestellte Frage, wie lange die Veranstaltung dauere, kam die scherzhafte Antwort; Schluss ist erst, wenn es jeder kann.

Unser 2. Vorsitzender Herr Bassmann hielt das erste Referat und zeigte anhand seiner angefertigten Längs-und Querschnitte den Aufbau der Klaue und des Fußes. Durch seinen Hauptberuf Lehrer, fiel es ihm leicht, alles verständlich zu erklären.

Das zweite Referat hielt unser Mitglied Herr Dr. med. Trapp, Thema Klauenerkrankungen. Da er auch Schafzüchter ist, kennt er selbstverständlich den Ablauf der Klauenpflege und weiß unter welchen Umständen man bestimmte Hygienemaßnahmen einhalten muss. Er erklärte wirklich für jeden verständlich, wie aus dem Zusammenspiel zweier Bakterienstämme die gefürchtete Moderhinke entstehen kann und wie leicht man durch zu wenig Hygiene mit dem Werkzeug die Krankheit von einer kranken Klaue auf eine gesunde übertragen kann.

Dann ging es ans Praktische. Zuerst wurden die mitgebrachten Werkzeuge der Teilnehmer von den erfahrenen Züchtern Herrn Bassmann, Herrn Verheyen und Herrn Weischet in Augenschein genommen und auf ihre Tauglichkeit geprüft. Auch das Schärfen der Messer und Scheren wurde gezeigt und geübt. Eine große Menge Füße von Schlachtschafen stand für die ersten Übungen bereit. Hier war alles vertreten bis zur schlimmsten Moderhinke. Einige Neulinge kostete es eine große Überwindung, so ein totes Bein überhaupt in die Hand zu nehmen, aber dann ging es richtig zur Sache.

Die Gruppe war zum Schluss echt fit und durfte unter Aufsicht und Anleitung ans lebende Objekt. Die verschiedensten Möglichkeiten ein Schaf hinzusetzen und die unterschiedlichsten Hilfsmittel. zur Klauenpflege konnten auch gezeigt werden.

Der von Herrn Verheyen selbstgebaute, kippbare Klauenstuhl fand großes Interesse. Er wurde von allen Teilnehmern den anderen Möglichkeiten, wie sitzen im Autoreifen, im Gartenstuhl oder auf dem blanken Boden, vorgezogen.

Die zu Beginn der Veranstaltung gemachte Äußerung, Schluss ist erst, wenn es jeder kann, traf wirklich ein.

Fotos: Weischet

22.10.2009 Die zweite Busfahrt in diesem Jahr führte uns am 17. Oktober 2009 zum Oberen Hardthof, dem Versuchsgut der Justus-Liebig-Universität Gießen.

Herr Dipl. Ing. agr. Arne Bodenbender begrüßte uns bei Kaffee und Gebäck, sprach über die Entstehungsgeschichte des Gutes und seine jetzigen Aufgaben. Nach seinem sehr interessanten Beitrag, sprach Frau Dr. Gesine Lühken über die derzeitigen Forschungsprojekte, wie Scrapie, Moderhinke, Wurmbefall und Schafmilch.

Im Anschluß daran führte uns zusätzlich der Schäfermeister Ralf Zartner zu den Schafen und beantwortete die vielen gestellten Fragen ausführlich. Neben der großen Merinolandschafherde, gab es als zweite Gruppe über 100 Rhönschafmuttern. Deutsches Schwarzköpfiges Fleischschaf, Romanov, weißes und braunes Bergschaf, graue gehörnte Heidschnucke, Texel , Suffolk, ostfr. Milchschaf und Krainer Steinschaf werden dort nur in kleinerer Anzahl gehalten.

Mit einiger Verspätung ging es zum Autobahnrasthof Dollenberg, hier konnte auf Wunsch gegessen werden, die Pause war auf 30 Minuten begrenzt.

Den Abschluss unserer Fahrt bildete der Besuch der Bio-Schafmilchkäserei Kühn in Nepthen. Uns erwartete ein reichliches Käsebuffet aus 100 % Schafmilch. Nach Besichtigung des Stalles und der Käseküche( durch eine riesige Scheibe) durften wir endlich probieren. Es hat allen köstlich geschmeckt und wir haben uns reichlich mit Käse eingedeckt. Auf der Heimfahrt konnten wir noch seine ostfriesische Milchschafherde mit 50 Mutterschafen in schwarz und weiß begutachten. Das Ergebnis lautete einstimmig, sehr gute Tiere in sehr gutem Pflegezustand.

Fotos: Burger u. Meinert

13.08.2009 Am Donnerstag, den 13. August, war wieder unser Stammtisch. Obwohl kein besonderes Thema anstand, waren 17 Personen anwesend.

Es wurde über die nächsten Aktivitäten, wie die Busfahrt zum Oberen Hardthof von der Uni Gießen, unseren 3. Lehrgang zur mikroskopischen Wurmei-Erkennung und letztendlich die Beteiligung am Mettmanner Bauernmarkt gesprochen. In diesem Jahr werden wir Kamerun-Schafe vorstellen und hoffen, dass Petrus nicht wieder alle Schleusen öffnet.

Der nächste Stammtisch ist am Donnerstag, den 12.11.2009.

14.05.2009 Der Stammtisch am 14. Mai 2009 war mit 30 anwesenden Mitgliedern wieder mal gut besucht.

Dieses Mal war ein Referent von der RWZ da und hat uns ausführlich über die Ernährungsbedürfnisse der Schafe informiert.

Interessant war, wie bei unterschiedlichen Leistungen der Schafe, die Fütterung angepaßt werden muß.

Wie immer bei unseren Veranstaltungen entschlossen sich einige Gäste zur Mitgliedschaft in unserem Verein.

In den Sommermonaten ruhen unsere Vortragsaktivitäten, da die wetterabhängige Stall- und Weidearbeit Vorrang hat.

Im Herbst und Winter werden wir wieder zu einigen interessanten Angebote einladen.

04.04.2009 Die Teilnehmerzahl für den 2. Lehrgang mikroskopische Wurmeierkennung war schneller als erwartet erreicht. Auch dieser Lehrgang konnte mit der Bemerkung "voller Erfolg" abgehakt werden.

Im Gegensatz zur ersten Schulung wurden in fast allen Proben, in unterschiedlicher Menge, Wurmeier erkannt. Es war interessant festzustellen, dass mehrere Tiere aus einem Bestand einen sehr unterschiedlichen Parasitendruck hatten. Außerdem konnte nachgewiesen werden, dass eine kürzlich vorgenommene Wurmkur vollen Erfolg zeigte.

Bei ausreichender Teilnehmerzahl kann im Herbst bzw. Winter noch ein Lehrgang durchgeführt werden.

Fotos: Weischet

28.02.2009 Eine Fahrt in den Frühling, so hätte man unsere Busfahrt nach Paris auch anbieten können.

Ab Neviges, kühl, Nieselregen und Nebel und morgens bei Ankunft in Paris immer noch Nebel, dann wurde es doch schön, strahlend blauer Himmel und warme Sonne. So stellt man sich einen Ausflugstag vor.

Eine Ausstellung dieser Größenordnung muß man einfach mal erlebt haben. Um tatsächlich alles zu sehen reicht 1 Tag nicht aus. 550 Schafe aus 33 Rassen und 66 Ziegen aus 5 Rassen waren zu sehen. Auffallend war, dass das Zuchtziel hauptsächlich auf fleischige Keulen ausgelegt ist. Um die Optik der guten Bemuskelung der Hinterkeulen zu betonen, wurden die Schwänze überwiegend komplett amputiert. Bei vielen Tieren war offensichtlich eine bei uns verbotene Formschur durchgeführt worden um die Rückenlinie gerade und breit erscheinen zu lassen.

Eine Vielzahl von Schaf-und Ziegenkäse aus unterschiedlichen Regionen wurde zur Verköstigung und zum Kauf angeboten. In Frankreich gibt es wohl viele kleine Käsereien, die sich auf diese Käsearten spezialisiert haben. Als Milchlieferant war eine kleinere Herde Lacaune Schafe ausgestellt, die auch vor Ort gemolken wurde.

Im Gegensatz zur grünen Woche in Berlin gab es auf dieser Ausstellung Gelegenheit alles reichlich kostenlos zu probieren.

Natürlich wurden auch die anderen landwirtschaftlichen Nutztiere gezeigt und bewertet. Einige Rinderrassen hatte ich noch nie gesehen. Das gesamte Ausstellungsgelände machte einen sehr gepflegten, sauberen Eindruck. Ich hatte bei den Rindern und Schweinen das Gefühl, dass sie sich auf der Ausstellung sehr wohl fühlten, immer reichlich sauberes Stroh als Unterlage und bestes Heu als Futter. Die Muttersauen mit ihren Ferkeln hatten mit Sicherheit zu Hause nicht so viel Auslauf.

Im Laufe des Tages wurde es extrem voll, sodass einige Mitglieder den Nachmittag für eine Stadtbesichtigung nutzten.

Es war eine rundum gelungene Veranstaltung.

Auf der Heimfahrt überraschte uns der Busfahrer noch mit einer

Stadtrundfahrt.

So kurz amputieren ist in Deutschland nicht gestattet.

07.02.2009 Heute fand unser Lehrgang zur Innenparasitenerkennung statt. Es konnten aus Platzgründen nur 7 Personen teilnehmen, von denen jeder sein eigenes Mikroskop mitgebracht hatte. Nach der ausführlichen theoretischen Einweisung begannen die praktischen Übungen. Jeder Teilnehmer hatte Kotproben seiner eigenen Schafe mitgebracht. Jahreszeitlich bedingt ist ja der Parasitendruck z.Zt. sehr gering. Es mußte wirklich intensiv gesucht werden, bis man endlich fündig wurde. Die wenigen Eier deckten allerdings das gesamte Spektrum ab, welches im Laienbereich erkannt werden kann. Da als Schulungsmaterial gute Vergleichsbilder bereitstanden, konnten eindeutig Magen- Darmwurm, Bandwurm und Kokzidieneier erkannt werden. Interessant war, dass verschiedene Arten von Magen-Darmwurmeier zugeordnet werden konnten.

Bei ausreichender Anmeldung beabsichtigen wir im Sommer einen weiteren Lehrgang dieser Art durchzuführen. Es stehen schon 2 Mitglieder auf der Warteliste.

Wie immer bei unseren Veranstaltungen entschlossen sich einige Gäste zur Mitgliedschaft in unserem Verein.

25.01.2009 Am 22. Januar 2009 hatten wir unsere 1. Jahreshauptversammlung.

Es waren 37 Personen anwesend. Zur Vereinsentwicklung konnte der Geschäftsführer Herr Klein ein erfreuliches Ergebnis bekannt geben. Die Mitgliederzahl hat sich inzwischen von 29 bei der Gründungsversammlung auf 59 Mitglieder erhöht Die Regularien wurden zügig abgehandelt, sodass genügend Zeit verblieb, um Zukunftsprojekte zu diskutieren.

Ein sehr wichtiger Punkt war, was macht der Schafhalter, wenn er durch Unfall oder Krankheit ausfällt und keine Ersatzbetreuung für seine Tiere findet?Sehr schnell konnten wir sagen: Unsere Notfallhilfe steht! Während der Diskussion haben sich spontan 6 Mitglieder gemeldet. Näheres erfahren Sie in der Geschäftsstelle oder beim Vorstand.

Auch auf dem diesjährigen Bauernmarkt in Mettmann werden wir mit unserem Infostand vertreten sein.

Für den Lehrgang zur mikroskopischen Schafkotuntersuchung auf Innenparasiten gab es so viele Anmeldungen, dass inzwischen der 3. Lehrgang geplant wird..In den Sommermonaten ruhen unsere Vortragsaktivitäten, da die wetterabhängige Stall- und Weidearbeit Vorrang hat.

2008
16.11.2008 Der zweite Infoabend fand am 13.11.2008 statt. Das Thema war: Innenparasiten, ihre Biologie und die Behandlungsmöglichkeiten.

Die Firma Bayer Health  Care, Leverkusen war mit zwei fantastischen Referenten vertreten, mit Herrn Dr. Krieger aus der Forschung und Herrn Thamm aus der Beratung. Die Ausführungen zum Thema waren so exakt, dass selbst langjährige Schafhalter noch etwas lernen konnten. Es waren 47 Interessierte anwesend und wer wollte ,konnte nach dem offiziellen Vortrag noch bis Mitternacht in Einzelgesprächen sein Problem schildern. Der Abend war so überzeugend, daß sich spontan 4 neue Mitglieder angemeldet haben.

Die nächste Veranstaltung wird wohl unsere Parisreise im Februar zur SIA sein.Im Herbst und Winter werden wir wieder zu einigen interessanten Angebote einladen.

07.10.2008 Unsere erste öffentliche Präsentation in Mettmann auf dem Bauernmarkt war ein sehr nasses Vergnügen. Es hat den ganzen Tag in strömen geregnet, dem entsprechend waren auch verhältnismäßig wenig Besucher da. Von unseren Mitgliedern konnten wir leider nur 2 Leute begrüßen. Wir waren etwas enttäuscht, da wir uns sehr viel Mühe gemacht hatten.

Der allgemein bekannte Filzexperte Bruno Bujack, Düsseldorf, hatte seinen Stand aufgebaut um die Interessenten in die Kunst des Filzens einzuweisen. Frau Kordula Lange mit Tochter Maja (11 Jahre) haben ihr Spinnrad in Aktion gezeigt und die unterschiedlichen Wollen erklärt. Bei Familie Bassmann konnten die Zuschauer Bälle und Äpfel filzen. Frau Peeck mit Tochter zeigten künstlerisch gestaltete Filz - und Wollprodukte. Was bisher noch auf keinem landwirtschaftlichen Markt gezeigt worden ist, demonstrierte unser Gast Frau Döring mit der japanischen Flechttechnik Kumihimo, aber diesmal extra für uns nur aus Wolle.

Es war beeindruckend, welche Anziehungskraft unser Stand auf die Besucher ausübte.In der Rheinischen Post wurde in der Montagsausgabe geschrieben: Der Schafhalterverein gehörte noch zu den Teilnehmern des Bauernmarktes, die sich über gute Resonanz freuen konnten.

Die einzigen echten Nutznießer dieses Regentages waren unsere drei Lämmer, denn sie wurden im Trocknen von den Besuchern gestreichelt. und mussten nicht auf der nassen Wiese ihr Futter selber suchen.

Der Veranstalter hat uns fürs nächste Jahr wieder eingeladen.

Horst Weischet

27.06.2008 Gestern hatten wir wieder eine Mitgliederversammlung. Obwohl Heuwetter war und außerdem ein interessantes Fußballspiel übertragen wurde, waren 22 Personen anwesend

Es wurden u.a. folgende Beschlüsse gefaßt.

Der Verein macht im kommenden Februar eine Tagesfahrt zur Sima in Paris, es ist die größte landwirtschaftliche Ausstellung in Frankreich.

Im August 2009 sollen auf der Kreistierschau in Hilden viele Schafaktivitäten gezeigt werden.

Wir wollen die Felle der geschlachteten Tiere sammeln und als Großposten in eine Gerberei geben um so einen günstigeren Preis zu bekommen.

Unser Internet Anzeigenmarkt soll ausgebaut werden und es wurden die Mitglieder aufgefordert, ihre verkäuflichen Tiere zu melden.

Es wurde ein Schafbiestmilch-Depot eingerichtet.

Der Beginn unserer Mitgliederversammlungen wurde auf 20 Uhr anstatt 19 Uhr festgelegt.

Sie sehen, es lohnt sich Mitglied im Schafhalterverein Niederberg e.V. zu sein.

17.04.2008 Als Referent hat Herr Reimann am 17.4.2008 über Blauzungenkrankheit, Klauenprobleme und Parasiten gesprochen. Mit 31 Teilnehmern war die Veranstaltung gut besucht.
17.03.2008 Diese Internetpräsentation wurde heute freigeschaltet.
13.03.2008 Unser erster Stammtisch nach der Vereinsgründung. Wir haben uns mit ca. 25 Freunden getroffen.
06.03.2008 Wir hatten unsere erste offizielle Veranstaltung im Parkhaus Seidl . 36 Mitgliedern wurde die Tierschutztransportverordnung in sehr vielen Details erklärt. Dieses ist die Voraussetzung eine Transportgenehmigung zu bekommen. Die Genehmigung ist seit Neuem erforderlich, wenn man selbst Nutztiere weiter als 65 km mit dem eigenen Kfz. und Anhänger transportieren will
13.02.2008 Das Amtsgericht Mettmann hat unseren Verein ins Vereinsregister eingetragen. Unsere Mitgliederzahl hat sich auf 42 Freunde der Schafhaltung erhöht
09.01.2008 Gründungsversammlung: Auf Anhieb 29 stimmberechtigte Mitglieder.